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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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DieLebeus-Mittel.

32 Schau/ Plat der Natur!daß dieſes die Abſicht des Urhebers c 90

Geſchicklichkeit und Wiſſenſchafft ſeg; daß

dieſes die Gaben GOttes von ſich ſtofſe, nuheiſſe, wenn man die menſchlichen Er fil, dedungen verwleffet; und daß es noch ſch, d.

vielerley und hoͤchſt noͤthige Verrichlun, 9gen gebe, welche man unterlaͤſſet, und wi erzu man die Haͤnde gebrauchen kan, dere wiStelle durch die Maſchinen erſetzet wi

Als man die Waſſer⸗Muͤhlen und 1% derDruckerey einfuͤhrete, waren ohne wel defel viele Leibeigene und viele Abſchreibel, 00mit einem Worte viele Haͤnde ohne Be 0ſchaͤfftigung: Aber eben dadurch ſahe 0

die Geſellſchafft im Stande, andere nochwendige Geſchäffte zu unternehmen u, Nauszufuͤhren, die man vorhero hatte unten 1laſſen muͤſen. Wer ſonſt Waſſer 0 2Kauffe herum trug, der kan kuͤufftig fbi.nen oder graben: Wer die Buͤcher d 10 0her abſchrleb, der kunte ſie lernen einbie, eden oder drucken, oder Schriften das mngleſſen. Wie waͤre es doch moͤglich,, geman den Leuten nichts zu thun geben kögg 10da wir noch unzaͤhlig viele Dinge noche 10haben? Es wird allezeit noch me 5Land⸗Straſſen und Wege zu verbeſſel,.geben, mehr Stein⸗Daͤmme zu Pflachmehr Wieſen zu waͤſſern, mehr Dan,gegen den Eindruch des Waſſers elch,fuͤhren, mehr Boden umzugraben; 101*

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