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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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323
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Acht

„ ehende Unterredung. 323

ahren hin und her zu fuhren, mit einem DieWorte, mehr Arbeit zu verrichten, es ſeye eul zum Nutzen des Staates, oder einzel, Mittel.

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deb Perſonen, als die Arbelter beſtreitenſanen: Und wenn ein Menſch ſein Brodelcht durch Arbeiten verdienen will, ſo iſtwienlweder ein Boͤſewicht oder ein ſtraff-lediger Faullenzer. 3de Oer Satz, welcher den Gebrauch ſoͤr-bender Maſchinen verbietet, iſt nicht nurmawegen ſchaͤdlich, well er viele Haͤnde die0 d anderwaͤrts gebrauchen koͤnte, unnoͤ-weer Weiſe beſchaͤfftiget, ſondern auch,W er ſich dem Forkgange der wahren0 ſſſenſchafften entgegen ſetzet, welche ine Kenntniß unſerer Vortheile, und derultel ihren Genuß zu befoͤrdeen, beſtehen.te. diefen Zweck muß unſere Natur, Leh-bn, unſere Mathematick und MechanſckNaieten. Man verſchlieſſet ihnen aber diefühle und löſchet den Eifer aus, ſich dar-was berfür zu thun, wenn man ſie vor et-dige gefäbrliches ausſchrehet/ oder dasſe-ge nicht auf eine leichtere Weiſe will ver-an laſſen, was man durch die MengeNeue zwungen muß.der cis dieſem Grunde erhellet, daß manFortgeſellſchafft ſchade, wenn man denDiesang der Wiſſenſchafften hindert;Wacſes i die groste Lob ⸗Mede, welchezu halten vermag. Wenn dieK 2 Wiſ-