Band 
Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
Seite
331
JPEG-Download
 

Jehende Unterredung. 331FFF

den Aus f. igang vorher ſahe. Demnach wer“ Dieden dieſe Herren r eine rechte Vor⸗ ckihs⸗Kammer, angeſtelleter Verſuche fin⸗ Mittel.a welche ſaͤmtlich gewiß, und dazu ge-ſchckt ſind, daß man ſie als Lehr⸗Saͤtze

en fauehmen, und welter daraus ſchiſeſſene, 9 6, Ig ſie mochten vielleicht noch eineneu imern Vorthell davon haben. Da ge-ase dame Leute im Stande waren, uns durcht, J uſſes Verſuchen, ſo viele begueme Werk-c, beuge und ſo mancherley Vortheile bey„d 5 usuͤbung zu verſchaffen; wie vielſich ſuöſſen Nutzen wuͤrden ſcharffſinnige undul, 0 Denken geübete Koͤpfe der Geſellſchafftfe deb affen, wenn ſie ihre Gedanken auf0 lch dedürfniſſe derſelbigen zu richten be-ell. en!

5 Die Probe davon koͤnnen ſie alle Au-bel ble machen, und ſich durch unzaͤhlige1 Fuweisthuͤmer von der Wahrheit dleſes10 Sabes uͤberzeugen, daß unſere Vernunfft-che. de hlüſſe uns uͤbel anfuͤhren, wenn ſie vorden fie Erfahrung hergehen wollen, daß aber,e fzeflich gerachen, wenn ſie ſich auf die-dh, lige gründen.

he dc Hleſes ſiehet man gleich an dem Unter-1 ide den wir zwiſchen den Speiſen die9 10 rohe eſſen laſſen, und zwiſchen denen,a peur Kochen zur Verdauung zubereitet10 C en müſſen, zu treffen wiſſen.

1 ben dieſe Wahrheit erhellet auch 115