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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Die den verſchiedenen Stuffen der Staͤrke 0Lebens- Dauer, die wir dem Feuer geben.,Nittel. ſolche unzehlich offt muͤſſen veraͤndert wel,Wenn die den, ſo war kein beſſer Mittel zu 1Speiſen mung ihrer Gränzen vorhanden, alsgar geko⸗ man in jedem Falle durch angeſtelletechet? ſuche, den eigentlichen Zel bee, e ö

Auszlehung der nahrhafften Saäͤffte“fordert, ausfuͤndig machte, weil nach daeVerflleſſung, beſagte Saͤffte verfliegelund vom Feuer verzehret werden./Das hauptſaͤchlichſte von unſern LebeMitteln, das Brod, kan Gelegenhel 14%allerley Beobachtungen geben, welche 1%die Aufnahme der Natur⸗Lehre nicht Wniger nuͤtzlich ſind, als vor das Woh 0Grod oh⸗Geſellſchafft. Woher mag es komme 1ne Sauer, daß feſtes und ſchwehres Brod ſoteig. loſſem Mehle und Waſſer gebacken w, 10ungeſund iſt? Warum iſt es hingenſchmackhafflig und leicht verdaulich, 1man es vor dem Kneten mit einem 50%ſauern und heßlich ſchmeckenden Teige?miſchet? 1Wir wollen ſetzen, man habe eto a0.durch einen unvermutheten Zufall e 100 uren, das Brod werde durch Vermiſch, leines te vom alten Teige mitneuen, weit ſchmackhafftiger, un 10fragte einen Natbrf nate. welche 10%der Wuͤrkung dieſes Brods noch l