fie, vd es der Geſurdhelr vordraclich die
Jehende Unterredung. 233
, einen von der Saͤure angegriffenen Lebens-
erdorbenen Corper unter unſere Speiſe Mittel
ger ischen? Vermuthlich würde er unskatzen haben, lieber Brey, Gruͤtze unddeeſäuerte Kuchen zu genieſſen, als ein ſoerdaͤchtiges Brod. Er wurde blelleicht
f aget haben, der Geruch und der Ge-
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ar ak betkoͤgen uns, und wir ſolten unsdem geſauerten Brode huͤten, ob es
Reich dem Gaumen angenehm falle.
fen aß dieſes ſeine Antwort moͤchte gewe-fle, laͤſſet ſich aus dem Beſcheidea leſſen, den einige im abgewichenen Jahr-derte auf die Frage gaben, ob man ſtattgeb Sauerteiges Bierhefen ohne Schadenſerauchen koͤnte? Sie hielten es vor ſchaͤd-lid. Nichts deſtoweniger erlauber die Po-1 b bermittelſt der Hefen das beſte Brodacken, und die Erfahrung erlaubet de-ſudene es eſſen, ſich wohl darauf zu be-
ii Dll hingegen unſere Vernunfft ſich aufFolerfahrung gründen, wie viele nützlicheN ſaerungen. kan ſie nicht aus der in demdue geſchehenen Gaͤhrung ziehen, welcheNui die Waͤrme veranlaſſet wird, dengeld auseinander trelbet, die gegenwaͤrti-
liſchung ſeiner Materlen aufhebet, und5 9 den 55 andere einfuͤhret, weiche duch
Ocken zu ihr f eit ge-bracht 1275 zu ihrer Vollkommenh So