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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Fehende Unterredung. 337

nem Brode das feineſte vom Mehle fehlet, Die

durch es lockerer und kraͤfftiger werden 21Bydez der Reiche, weil er auf ſeine Tafelr

0 od bekommet, deſſen beſte Eigenſchafft inwem ſchoͤnen Anblicke beſtehet: Ein Brod

as aufgeblaſenes Weſen, das ihm wenlgdaalſte gebenkan. Verkuͤnſtelt man nichtb Brod, indem man zwey Materiendnelnander ſcheidet, welche die Naturſitelniget hatte, damit ſie einander unter-Geien ſollen? heiſſet uns nicht der gute8. chmack des von Miſchling, das iſt, ausben auff und gemeinem Mehle gebgcke-l Brodes, gleichwie auch der geſundeOtte. Zuſtand derer die es genleſſen, den

dluß machen, es ſey dieſe Gattung vomſche„die beſte von allen? Scheinet esfach der Urheber der Natur habe hierber geben der Abſicht gehandelt, als beyden Mischung des Weines aus verſchlede-Ira, Naterien? Er hat in die ſchwaͤrzeſteligen r, nicht nur einen geiſtigen und fluͤch-de, weſgafft geleget, welcher vor ſich allel-

weiſſen Wein glebet, ſondern auch einen

be zern und dicker n, welcher jenem dle Far-

am 8 Mildigkeit behleget, und man thutr dien wenn man beede beyſamm laͤſ-ue amit jener dieſem ſein Feuer, und

ele jenem ſeine Anmuthigkeit mit-

Die

ran faſt gar nichts iſt, ein ſchwammig-