Die
Lebens-
Mittel.
Dasbruͤhen.
An
336 Schau · Platz der Natur
Die Gleichheit wuͤrde ganz vollkomma,erſcheinen, wenn man zeigen wolte, gleich,
wal
wie das letzte was man aus den Traube, derkeltert, ſeiner ſchoͤnen rothen Farbe ohnel ger
achtet, deſto ſchlechter ſchmecke, je ſchalman die Kelter angezogen hat, alſo
nen zwar die leichteſten Korn⸗Huͤlſen, weng wer.
ſie recht ſauber abgeloͤſet worden, ſchgwelß, ſie waͤren aber zur Nahrung nichnutze, als welche in dem Vorlauffe ulgemeinem Mehle zugleich, ſtecket.
„ fügchle“
NK!
Setzen wir unſere Speiſen uumitkele 10
an das Feuer, ſo bekommen ſie entwen,eine harte Rinde, oder ſie ſchrumpeln 1
ſamm. Die Rinde hat den Nutzen, 760 i
ſie etwas von den naͤhrenden Saͤfftenruͤcke haͤlt, welche das Feuer auszujageoder zu trennen beginnet. Gleichwie aßdie Rinde deſto mehr Dicke bekommel tein groͤſſerer Theil der Speiſen aus,
trocknet wird, Ja, da ſie endlich gar au
ſpringet und verbrennet, wenn das 100zu heftig iſt oder zu lange wahre ſo nhget man die Speisen mit Waſſer, gag,wie auch mit ölichten oder fetten Mug,rien gegen ſeine Gewalt zu verwa
Beſchaffenheit der Speiſen und dedie man aus ihnen ziehen will. rl„Bißweilen verlangen wir nur das 105
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flüchtige Weſen aus einem Kragte i
Ge
hn, enund man verandert dieſe Mittel, K affe