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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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die get wird. Die Einfalt behauptet hgebens, Recht allenthalben; In der Beredſaut,

342 Schau · Plat der Natur.—

Mittel. felt, in der Mahlerey, in der Muſick,

Haus⸗Geraͤthe, im Putze, verfaͤhret ma,

niemahls beſſer, als wenn man ihren 90

geln folget. Ales was mit ſolchen dug,uͤbereinſtimmet, wird was beſagte Külh,betrifft, laͤcherlich, uͤbertritt man ſie 40%in der Zubereitung und im Genuſſe der 6bens⸗ Mittel, ſo folget etwas weit ärger!“nähmlich ein wuͤrkliches Ubel darauf.

Zweytes Kupferblat.Das Mehlbeuteln.

I. Figur. a. Der Beutel⸗Kaſten. 1b. Der Rumpf oder Trichter, nee“dem Geſtelle worauf er ruhet. 010,e. Der Schuh, oder das SchligKaͤſtgen, ſo au Schnuͤren hängel„detes ſich bewegen laſſe, und auf dieſe 0das Mehl aus dem Trichter ſchuͤttele, 100d. Oefnung oder Mundloch des Kaſtwo das Mehl hinein fället. lene. Das Schuͤttelholz, oder der 0wird von den Zacken des Sterns auSeite geſchoben, daß er den Schu ehmittelſt einer Schnure in die Hohe deiFalle hernach der Schuh vermäge ehnaturlichen Schwehre wieder an ſelns