zehende Unterredung. 241
en,„So lange als der Zuckerbecker und Koch Dieties es dabey bewenden laͤſſet, daß ſie vermit⸗ Lebens,an elt ihrer Kunſt den üchtigen Geiſt des Mittel.d. De würzes, den Safft des Obſtes oder des
vohl Fleisches, gleichſam in eine Huͤlle einwi-
e Kkeln und dadurch beſtens verhindern, da-
Fel“ mit nichts von ihm verlohren gehe, ſo geben
1 ſe uns die Gaben des Schoͤpfers beyna-
10 10 in ihrer natuͤrlichen ungekuͤnſtelten Be-
che, Iaffendelt in die Hande, und wir koͤnnenden eſelbigen mit der Beobachtung der Maͤſ-
ligkeit ̃ fganz ſicher genieſſen, weil ſie ſich05 90 in eben der weiſen Miſchung ihrer„ laterien befinden, welche ihr Urheber an-0 ordnet hatte. Es iſt aber auch eine ge-
b 85 e betruͤgeriſche Kunſt in der Welt,0% galche ſich unterſtehet allerley Dinge durch-da, dnander zu miſchen, die ſie nicht recht ken-e, dt; Sie verbirget die wiederwaͤrtge Ei-
1% Fſcafft derſelbigen unter dem ſtarken
ue deeſchmacke einer andern Sache, die ſie ih-110 0 bepgeſetzet, und machet ſie der Zunge100 lenehm. Sie ſtifften aber nichts als
liedelund heit und Unordnung, wenn ihnen„de Verdauung ihre Larve abziehet, und5 ſhaanwendige Hitze des Leibes ſie in eine% Vadliche Gaͤhrung bringet..11 l ieſes Ubel, welches aus allzugekuͤn-G%/ d ten Speiſen nothwendig entſpringet,n—9 5 den e 12 07we* 1 N800 un ihre Jah Hehe vervie 15