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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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—en in die Tiefe verthelek. Dieſe Tre ſte, diee den nach der Laͤnge des Gebaͤudes, und ha⸗ Selenk-dle ien von sechs zu ſechs Jollen kleine Oef⸗ Mittel.15 c eg woraus die Sohle auf das Rei-erke dd noͤpfelt Indem ſie nun von einemur 0 elſe auf das andere fallen muß/ wird ſiean, mungemein kleine Troͤpfgen zertheilet, undde. fut waſſerigte leichte Teſen wird von derden duft weggeführet. Dieſes Aus dampfenber hoch geſchwinder von ſtatten, wenna 0 feiſcher Wind durch die Reiſer blaͤſet,77 t. das wilde Waſſer wegen der Leich-a, Fiel deſſelbigen, mit ſich davon fuͤhret.0 Cie uͤdrige Feuchtigkeit, mit welcher dasun i alz genau verbunden iſt/ troͤpfelt von ei-na, dem Reiſe auf das andere und endlich vonhie em Traufwerke herab, in die deswegenfel/ dlkergeſetzte Pfannen. Aus dieſen wird0 N Sohle mit Pumpen auf das zweyte0 Wauwerk getrieben, damit noch mehre10 kckaſſer wegdampfe, und die Sohle noch00 5 diger werde. Auf dieſe Weiſe kom-1* lie biß auf das ſechſte und ſiebende„7 mmaerk, und es wird ihr das wilde Waſſerbe/ wer mehr und mehr benommen. Bey, Tumen Wetter kan dieſes innerhalb dreyh dagen geſchehen, und ein Pfund Waſſer,dr waches eine beliebige Menge Salz, als et-de 30 ein Quint in ſich hatte, kan 20. 25. jab, ahl ſo viel halten, wenn es in die ſie-1 bende

b Jehende Unterredung. 351———