Die Klei-dung.
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bende Pfanne kommet, wornach es geſ 0ten, und das Salz zu gute gema
wird.—
Die Kleidung des Mel.ſchen.
Eilfte Unterredung ·s giebt viele Thiere, welche ſich gaE dem Menſchen eine Wahrung etigen. Aber dle Geſchcklchkeit Klang,zu verfertigen, kommet nur ihm alleineDie allgemeine Erfahrung lehret uns/ 5 1alle geſiktete Volker zu allen Zeiten, die awohnheit bekleidet zu gehen, als eine undemeidliche Pficht des Wohlstandes arschauch ſodaun, wenn die reine Lufft, und egemaͤſſigte Witterung ihres LandesVerhüllung des Leibes nicht erfordeiDer Menſch wied ohne Zweiffel durch igihm beywohnende Vernuufft, und Em 0dung ſeiner innerlichen Verderbulß ber
gen, ſeine Bloͤſſe mit Fellen und abe,
Gewande zu verdecken. Doch dienunfft waͤre nicht allein im Stande geug,ſen, eine dermaſſen gleichfoͤrmige ale 1
heit einzufuͤhren. Weder die Einſa ch -menſc
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