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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Schau/ Platz der Natur-

——:—Die Klei, auch Muͤtzen und Schuhe verſertigel, ſo

dienet er doch bey uns gemelnigli 1nichts anders als zu Huͤten. Mein Wel

ſſt jetzo nicht zu unterſuchen,(D) wa

() Warum nicht'? Iſt doch dieſes nebſt 15dreymahligen Aufſtulpen der Huͤte, u chanders als eine Folge des Wohlſtands 6welchem der Herr Verfaſſer vor einem 1genblicke das Wort ſo ſtark geredet hatteUnterdeſſen, ob gleich viele Leute nicht du,geringsten Nutzen noch eine Urſache habendaß ſte ihren Hut dreymahl aufſtulpen, ſch,dern vielmehr es ihnen zur Unbequem!.keit und zum Schaden gereichet, folgli 105Herr Verfaffer in ſo weit recht hat, ſich eheüber aufzuhalten, ſo war doch eine Urſachda, welche das Aufſtuͤlpen bey gewiſſen 10ten nothwendig machte. So lange mamKriege das Haupt mit Helmen und Ni 10hauben bedeckte, trug man die Hüte diceDa aber jene abkamen, war die Runde 10Reuter au Fuͤhrung ſeines Schwerdtes,dem Musquetier am Tragen des Gewehegund im Exerciren hinderlich. Deroweſſgſtuͤlpte man erſt beede Seiten auf. 4nachgehends das Granaten Werffen 5 0kam, wurde das hindere Theil ebenfall 11geſchlageu, um die Flinte deſto leichter 15 fden Kopf auf die Schultern zu briſ 112Hieraus iſt endlich die kuͤnſtliche dregeaſeh

Geſtalt entſtanden, u f

nd von jederman e de,del den Flach an en ob er gleich 0er den Pallaſch zu ſchwingen„ ne zu

ne Flinte zu tragen, noch Grana