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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Eilfte Unterredung. 359—r. ̃ ͤ'... ̃]

dder Haaren, die man mit Fette oder Lei⸗Die Klei

dletanfeuchtet, dadurch ſte ihr ſtelffes ſteau⸗ dung.tes Weſen verliehren, und ſich ſo feſte

einander haͤngen, daß ſie nimmermehrbegehen, ſondern einen beynahe allenthal-n gleich dichten, und einigermaſſen ge-meidigen Coͤrper ausmachen.deſDie Madratze, welche man leicht aus-ern kan, kam an die Stelle der Thier-Falte, um dem Menſchen ſeine benoͤthig-E. dube zu ſchaffen. Mit der Zelt gab diediehadung mehrerer Zeuche, Gelegenheit,i Madratze, vermittelſt eines guten Uber-lbes vollkommener zu machen. Daherumen hernach die abgenaͤheten Decken,d die Pelze, welche warm halten, ohnelurch ihre Schwehre beſchwehrlich zu fal-0 Wir haben in dieſem Stuͤcke nichtseulkommeners als den Watt. Dleſes iſtdauchwerk oder Art von Pelz, der190 einer gewiſſen ungemein feinen Wol-ſe verfertiget wird, die man aus den Huͤl-elner gewiſſen morgenlaͤndiſchen Pflan-Wos met. Man ſuchet dergleichen mitnge, Baumwolle und SeldenflockenWb umachen. Hingegen das wollichteeſen, das die Diſteln und einige anderenicht den an ſich daben, hat man bißherW. t vor tauglich dazu gehalten, weil ſie,man vorgiebet, allzuſchlaff ſind.

lewohl man aus dem Filze 0 Der Hut.

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