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ch e den, die bf. 1 ede, Die Nlei-8 weh, ken. die ſeine Bloͤſſe in der That bede⸗ Fung
7 Das„% Dabor finden wir eine recht ſchoͤne an Stricken.85 1 er dritten Gattung von Zeuchen, womiturg, U die Zahl der vorigen vermehrete, naͤhin-le 0 10 an der geſtrickten Arbeit oder dem Ge-obe von Maſchen, das mit Nadeln von1 wuber, Meſſing oder Stahle verfertigetere 8 Die Maſche iſt eine ſehr ſchoͤne0 donde dung: wiewohl ſie wenig Kunſt er-7 Wort, ſo laͤſſet es ſich doch, weder mitſche den recht beſchreiben noch im Kupfer-0 wird eigentlich vorſtellen, wie ſie geknüpfeti dan n, Das beſte iſt, daß man es leichtel„ u iu ſehen bekommen, und woferne es 9ech, ne ſchwehr zu begreiffen fället, wie eineact eue Maſche durch eine bereits ferlige koͤn-10 P. eſtecket werden, ſo finden wir überallo a, onen, die es uns auf das geſchickteſtee eren, und mit der angenehmſten ManierNeh iklgren.0 gde vierte Art von Zeuchen, und zu⸗ Dasa habe, Auch die nuͤtzlichſte Erfindung die wir Weben.ou R en, iſt das Gewebe, welches aus demag Al und Eintrage beſtehet.ö 1 en vr Fettel iſt der Grund von dem gan-see Gu e. Er beſtehet aus langen ge-beh ke, deten Faͤden, die man auf dem Stuh-delt, dab, an dem ee⸗ Grüt bun den0 on einige in die Hoͤhe, eintge her-10 N wechſeln, folglich einen leeren 0zwi-