Die Klei; zwiſchen ſich laſſen, durch welche ein auh
dung.
Was manwebenkan.
366. Schau- Plat der Natur.
—
rer Faden, den man Eintrag oder Ei,ſchuß nennet, vermittelſt des Weberſchtzens, gezogen wird, dieſes Werkzeug 1zwey ſpitzige Enden, und die Geſtalt ei,Schiffgens. Alle vorhero erwaͤhnte Ze gche, ſind in Vergleichung mit dem gegenwaͤrtigen entweder zu grob und ſchweheoder zu weitſchichtig, oder zu muͤheſam ulangweilig. Das Gewebe aus Zettel un.Eintrag erfordert keine groſſe Zeit zuſellgVerfertigung; man kan es am beſten egallerley Gebrauche anwenden, und naseBeſchaffenhelt der Witterung, gleich,auch, nach dem Belieben einer jeden Pe,ſon, oder eines Volkes auf gar manley Weiſe veraͤndern. Dahero kommdie beynahe unendliche Menge von 05unterſchiedenen Gattungen des Geweb. öbey Tuͤchern, Leinwand, Etamin, Saſche, Camelot, Taffend, Damaſt, San;met, und viel andern Zeichen, welche, u,ihre Nahmen betrifft, eben ſo vlelen N,wechslungen unterworffen ſind, als dMaterie und die Miſchung der Faͤdel!woraus ſie beſtehen.1. Die Materien, welche man ſpignel,11 195 15 15 weben kan, be 0on gewiſſen Pflanzen oder 90ren. Der Hanff, e die Neſſel, 5
Aloe und andere in Indien bekannte 00waͤch