Eilfte Unterredung! 377FT!!! ĩ ͤ vv....d
eiten, vierten oder auch den halben Theil Die Klei-
o biel als die Wolle betraͤget, am Gewich-dnimmet. Die Spanlſche Wolle, wel-0 e weder an dem Schafe noch ſonſt gewa-hen wird, folglich ihre natuͤrliche Fettig-zit hat, wird gemeiniglich nur aus demFelaſſer und ohne Zuſatze eines fremden
ttes gekaͤmmet. Nach dem Schlagenfeucht man ſie in einen Keſſel heiſſes Seif-enwaſſer.
dung.
Die geſchmelzete Wolle wird an die Die WollWoll⸗Wäſche ac und mit einem Waͤſche.
dude an den Hacken in der Docke, mit— andern an den Drlehling in der zwey-in Docke gehangen, und alſo ausgerun-den. Hernach verwahret man ſie in Koͤr-75 woraus man ſie bequem langen, undFe Hälffe ihrer noch bey ſich habendenGuldligkeit durch die Kaͤmme ziehen kan.Fol weiſſer Zeuch daraus gewebet wer-Kae ſo bringet man ſie in die Schweffel-
mmer, hänget ſie an Stangen auf, und Sſie mit Schweffel, den man in feln.
eiraͤuchertem untergeſetzten Gefaͤſſe auf Kohlenbeß„ Wiewohl er nun faſt alle Farbengeſaub. zurichtet, ſo reiniget er doch die un-meln 5 0 7 195 egke e me-
he Weſſe. und giebt ihr eine vollkom
m 5 Die lange Wolle, ſo durch die Kaͤm-gezogen worden, iſt diejenige, worausAg 5 das
Daschwef-
Das Woll-ſpinnen.