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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Die Klei- das Garn zum Zettel geſponnen wird, ug wür

dung.

378 Schau⸗Plaz der Natur.FFF JD hnewelches man vor die ſowohl feineſchlechte wollene Zeuchen ſcharff oder dig dedrehet. Auch verfertiget man von dergleß 0chen Garne die gewebeten Struͤmpfe/ 1, 00glatten Mützen, welche keine Walke be 5kommen. Die Urſache davon, werden Sie iemein wehrtheſter Chevalier, gleich eule.hen, wenn ich Ihnen den Gebrauch di teCarkaͤtſchen Wolle erklaͤren werde.mit die gekruͤmmete lange Wolle einen 0 15Seide einiger maſſen aͤhnlichen Glanz% doohalten moͤge, wird ſie an der Spindel/ o 0 pf,am kleinen Rade zu Faͤden gezogen, u f deeſo ſtark gedrehet als moͤglich. Das a, rnwird alſo glatt und feſte, es ſtechen 0 dawenige Faͤſergen aus dem Faden herfüg gfolglich wirfft ſeine Fläche vieles Licht, umit zimlicher Gleichheit zuruͤcke, wei 1 ft

nicht ſo ſtark gebrochen wird, als an fran 15bichtem Garne. Dieſes Zettel ⸗ Gar 80wird von der Spindel oder von der Spo, 0le des kleinen Rades, auf andere Spihgoder in Knaͤuel abgewunden, gemeinig eh de

auf achtzehen, oder auf weit mehrere, na 5dem es die Gewohnheit jedweden Oulß Kumit ſich bringet. Jeder Knaͤuel wird,dick aufgewunden, als es die vorgeſchtn,bene Oednung des Weckhauſes beſtacmet. Alle Faͤſergen dieſes Garns ioſteiff und ausgedaͤhnet, ſie ſuchen ſch g