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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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8 Eilfte Unterredung. 3858

ger maſſen zuſammen haͤlt, übrigensGer die Enden feiner Faͤſergen von allenSelten heraus ſtechen laͤſſet. Hleraufdebt fie dem Rade einen friſchen Stoß,

daß es links herum lauffen muß, machetadur

log kch ihr Garn vom Spindel ⸗Stifften

6 und windet es dagegen auf die Spindelhubſt, indem ſie das Rad wieder rechtskum treibet. Sodann vereiniget ſie dasnee des aufgeſponnenen Fadens mik ei-de andern Fliete, und zwar ſpinnet ſie bee-ſab,der dem Stifften aneinander, und ver-ulbret in allen Stuͤcken auf gleiche Welſezuvor. Indem nun beſtaͤndig mehtK arn auf die Spindel kommer, beobach-90 ſie dieſes Maas dabey, daß die Hoͤheallecdigen, gegen die Spitze des Stifftensdana bits immer abnehme, folglich dasS0 egen Gewinde; ſo man einench nennet, die Geſtalt eines Ke-da der Zuckerhutes erlange und ſichabzüe ohne zu zerfallen, von der Spindelwann aſſe. Das Hel oder Waſſer,

0 taͤlſchen an-eeuc Wolke vor dem Carkaͤtſch

t worden, macht das Garn ge-Trueldig, und daͤmpfet ſeinen natuͤrlichenne tab ſich auszudehnen. Man kan es oh-date ahr von einem Orte an dem andern

feu an eine andere Spindel ſtecken,

„ Chell Bb und

5 pindel von einem Ende zum andern win⸗ Die Kleidhe und zwar ſo viel gedrehet iſt, daß es dung.