386 Schau · Platz der Natur.—
Die Blei- und von ſolcher abhaſpeln, bey welcher Gi,
dung.
Der Zehl-Haſpel.
legenheit man es vermittelſt eines leichteloder ſogenannten Weber ⸗ Knotensdas bereits aufgewundene Garn knüpfeund in Strehnen bringet. Der Hasteiſt dergeſtalt beſchaffen daß er die Grö,der Strehnen von ſelbſten einrichtet. Elich giebt man dem Haſpel einen ſolcheUmfang, als man vor die Laͤnge eilStrehnen verlanget. Geſetzt, dernacheſolte aus 300. Faͤden beſtehen, ſo muß nWelee vier Zähne haben, welche in ein N,von zwanzig Zähnen greifen. Die Wi
le des letztern iſt mit fünf Zaͤhnen verſehenund dieſe greiffen in das groſſe Rad/ 60ſechzig. Jeder Zahn an der Hape,Welle treibet einen am kleinen Rad o
lich kommet die Welle fünfmahl her 1biß die fünfmahl vier, das iſt die 20, 0
ne des kleinen Rades, von den ihelgedurchgegriffen werden. Das kleine Nalauffet ſeines Ortes eben ſo offte erungals ſein Getriede, welches ſich zwoͤlffnan,umwaͤlzen muß/ biß es die ſechzig 500des groſſen Rades durchgreiffet. Juſch,alſo dieſes einen einigen Umlauff verretet, verrichtet das kleine Rad zwölffe,der Haſpel ſechzig Umlauffe: folglichhoͤren fuͤnf Umlauffe des groſſen Rarezu 300. Umlauffen des Haſpels. 7000
weder von jenen, wird durch den Seu
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