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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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396 Schau⸗Platz der Natur..

Dien zu hefftig anhalten wolte, würden ſie gal

ung.Sein

zu Stuͤcken gehen. 0Das Walken hat demnach weer

Nutzen. Nutzen. Erſtlich bringet es die Fettigl a

Walk-Lehre.

aus dem Jeuche, zweytens glebt es ihn,ein Fit⸗aͤhnliches Weſen, mehr oder waniger, nachdem man es verlanget. Mogwalket mit Erde, oder trocken. 0wird nehmlich der Zeuch mit einer gewſen Erde uͤberſchmieret, die das ölichte fel

Weſen in ſich ſchlucket, und Walk, 0g

oder Walk, Lehre genennet wird.dieſer Arbeit wird etlichemahl, bald mah,

bald weniger Waſſer in die Stoͤcke 90laſſen, und der Zeuch auf dieſe Weiſe 9der anklebenden Erde, von ſeinen F,cken, von ſeinem Oele, von den Unreicl,keiten der Farbe, und von dem Perg

ment⸗ Leime geſaͤubert, mit welchem wadas Eintrag⸗Gaen geſteiffet hatte, dal,es ſich beſſer verarbeſten lieſſe. Nach 10ſer erſten und naſſen, oder ſogenanntWaſch⸗Walke, die bey einigen zalEtaminen gar nicht noͤthig faͤllet, werde,die ubrigen nochmahls trocken, und zin,mehr oder weniger gewalket, welches masdie halbe oder ganze Walke geben, nelnet, und nach der Abſicht einrichtet, 5man hat, die Zeuche entweder glatt zu la

ſen, oder dichte und Tuch⸗ artig zu machel

Doch traͤget zu dem ſetztlern Mittel mehl

beh/