Eilfte Unterredung. 397
f als wenn man ſie ſtark ſchläget/ und die lei,
911 viel Eintrag⸗Garn zwiſchen den dung
Nas kinget.
f Nebſt dem bißhero erwaͤhnten Unter-heide, welcher von dem Ausleſen, Ver-talſchen, Zubereiten und Weden der Ma-Niallen herruhret, kan man noch mehrereſeränderungen in die Zeuche bringen, ver-ittelſt der volligen Ausarbeitung/ ſo manihnen vornimmet. Sie bekommenwolre Rahmen, nachdem ſie dichter ge-alket, oder anders geglaͤnzet ſind. 5guet lich wird der Zeuch von Knoͤpfen,dallter, kleinem Geniſte und dergleichen ge-mülget, und die Knoͤtgen oder Pfuͤrſchenüb dem Nuppeiſen ausgezogen, daslige aber mit Bürſten abgefeget, damitwa Stück im Walken nicht beſchädigetgende, maſſen das geringſte harte Coͤrper-18 ein Loch durchſtoſſen koͤnte. Nach der0 alke wird das ganze Stuͤck noch ein-Gol mit groͤſtem Fleiſſe von der Erde,ge taube, Haaren und anderm Unratheheteiiget, weil alles dieſe eine lingleich-fa in der Farbe oder Dichtigkeit berur-hahen konte. Hierauf wird es abermahl,G nicht mit kaltem, ſondern mit warmeniſfen⸗Waſſer gewalket, hernach ausge-Wen und ausgeſpuͤhlet, ſolange, biß dasale aſſer eben ſo helle aus dem Walkſtocke,binein, kommet. Sodann laͤſſet an