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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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298 Schau⸗Platz der Natur.„

Die Klei⸗kein Waſſer mehr zulauffen, ſondern waldung. ket trocken, und blber den Stucke 1Dichte, welche es haben ſolle. Alle weStunden nimmet man es aus, und ziehees auf dem gedleleten Kicht⸗ Boden fdem Anſchroten uͤber die Richt⸗ Stangnicht nur um die Falten aus zuziehenes etwa bekommen hat, ſondern auch/ 5mit es nicht allzuſehr einlauffe, oder 10Filz werde. Hierauf giebt man ihm is,einmahl Waſſer, ſchwemmet es imcke ab, und alsdenn kommet es als 1Haarmann, und gemeiniglich zum letztenmahle, aus der Walke.Das Tuch, Jetzo nehmen es die Tuchbereiter 0bereiten. und die Kolben zur Hand, welche dichanders als in eiſerne Creutze eingemachDiſtel⸗Knoten ſind, die wie das Vergengſerungs⸗Gias zeiget, von der Natur un.ſehr ſpltzigen Haacken bewaffnet word 90Das Stuͤck wird erſttich in Waſſertauchet, hernach ausgebreitet, oder an e,Stange aufgehangen, und zu Haarenreitet/ das iſt: Die Haare aufgekrasn,indem es zu verſchiedenen mahlen, an ale ölich von unten herauf, dann von oben heregegen den Strich, nach den Strich, zumit ſtumpfen, oder bereits gebrauche,hernach mit ſcharffen oder friſchen Kolbengeſtrichen wird. Anfaͤnglich ſtreichet u

gelinde, hernach ſchaͤtffer, doch cen