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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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dollko

—Eilſte Unterredung 105

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O hiehn auch( eines Bretes oder einer Die ler;Sate we von Tannen⸗Holze, die auf einer dung.eit

e mit Kutte von Pech, geſtoſſenemdee und Feil⸗Staube uͤberzogen iſt, da-it die hin und wieder vorhandene Scheer-Naare und anderes Geniſte ſich darandenge, folglich den Glanz oder Spiegeles Tuches nicht verhindere. Dieſer wirdmen gemacht, wenn man dem Tu-de deine Preſſe giebt.

0 zuweilen gegummit, hernach jedeste lat mit ſtarkem Papiere oder Pappe un-neſeget, oder wie man ſpricht, eingeſpah-8 biß auf das letzte Blat, woruͤͤber man8 viereckigtes glattes Bret decket, und5 Stück dergeſtalt eine Zeitlang in derdeſſe ſtehen laͤſſet.tees iſt aber nicht genug, daß alle Haare0 en einerley Seite liegen. Zwar glebthe ſes dem Tuche ein gleichfoͤrmiges Anſe-d folglich einen Glanz, indem das Lichttücz Alen Puncten auf einerley Weiſe zu-ler cd geworffen wird. Es kan aber beſag-Glanz ſehr leicht verſtellet werden, wo-c 2 ferne

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0 Dieſes Reiben mit der Scheibe gehoͤretgentlich zum Coutteniren, oder RauchEachen, weil der Kütt und beygemiſchte8* Zeuche aufreibet und rauch ma-

Ju dieſem Eude wird es in Blaͤtter ge⸗ Diepreſſe.