44 Schau⸗Platz der Natur.
Die Klei- ferne die Haare an den Puncte wo ſie) dur
dung. beugen, nicht gaͤnzlich abgeknicket ſind. duDenn woferne nur ein Regen Tron 15darauf faͤllet, werden ſie bey deſſen Aut, Dtrocknen eine Steiffe bekommen, ſich u eHoͤhe richten, und einen Flecken vorstellen, fwelcher in der That nur darinn beſte% berdaß das Licht an ſelbigem Orte anders 0 derücke geworffen wird, als kings herum detſchiehet. Dieſem Ubelſtande ſuchet mol eedurch gleiches Preſſen vorzubeugen. M g deſetzet das Stuͤck um, und leget zwiſche, 100die Blätter friſches aber feineres und g 10teres Papier, ingleichen von einer f 5 15zur andern, duͤnne Bretter oder heiſſe küb, Kſerne Platten, damit das darauf folgeb, 50Preſſen die Haare deſto kraͤfftiger nlede,druͤcken, und gegen elnerley Seite gewoh 8
g Die Tuch⸗ 1 Jie i 15or Zeiten benahme man den Haat.Rolle. ihr ſteiffes Weſen weit leichter, und 0 8
den Tuͤchern einen weit feinern und dau g,] urhaffügern Glanz, da man ſie rollete ug ſeches zwiſchen einem Tiſche von Holze 15 80Marmor, und einer glatten oder mit eln egroſſen küpfernen Platte eingelegten, eh gmit 180. biß 200. Centnern beſchwehrl 10Taſel geſchahe. e
Der Spiegel, den man dem Tuche 90 5bet, iſt keln hinfaͤliger Glanz, noch eln 0
2 2 Udeswegen nur eingefuͤhret, um den Ka 0