Eilfte Unterredung. 411cb man
5 kund ſpricht auf dem Buͤcken, etwas Die Klei-
eine Seiten Fine von den uͤbrigen ſchmahlen dung.
an en der kadel, hat nach der ganzen
die zauge einen zimlich tiefen, aber dermaſſenuſchnitt, daß ihn das Aug kaum
1 jed unen vermag. Endlich wird auch
% gelm s Ende der Nadel ein wenig Sie-
9% Duras geklebet, damit ſie beh dem
tel urchſtoſſeberreiſßen wahr cen beede Zettel, nichts
27—2 2—n2
gebeſ ann der Weber angefangen hat zu1 busch und es Zeit den Sammet zum00 wichtcheine zu bringen, ſo laͤſſet er die Ge-
die Fa es Haar⸗Jettels alle ſinken, damitgn] dans den deſſelblgen hoch kommen. So-t Sate ecket er eine Nadel zwiſchen beede1 wird. Dieſe lieget auf dem Nuͤcken, undn ccket, bon beederley Faͤden gaͤnzlich bede-bean ads zidaß man ſonſt nichts von lhe ſſehet,% Durchſteeden Spitzen. Denn ſo bald dastel den Haucke geſchehen, tritt der Weberwe, chögar⸗ Zettel nieder, und wirfft ſeine1% er Feen ellchemal durch die Theilangho, die Jeden vom Haar- Zelle, und durch
e, tel. Defnung der Faͤden vom Stoff⸗Zet-de dag Daher werden beede Gewebe aufil Herncenaueſte mit einander verbunden.15 giebt ſchteroreiffer er den Anſchlag, und
dee en Schuͤſſen, das iſt, ſeinen durchul, ange Zettel gezogenen Eintrags ⸗ Faden,00 gute Schlaͤge, wodurch die Na. wel-