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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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41 Schau/ Platz der Natur.

Die Klei- welche auf ick Fedige1 che auf dem Ruͤcken lage, gend 0 17

wird, ihre Stellung zu ändern) undſchmahle Seite mit dem Einſchnitte in 9Hoͤhe zu kehren. Jetzo laſſet der Wei,den Haar⸗Zettel wieder ſteigen, leget 10

zweyte Nadel auf den Stoff- Zettel/ 4 00

den andern nieder, machet ſein doppeGewebe und ſchlaͤget es wie zuvor.offnet er beede Zeltel aufs neue, legel,dritte Nadel ein, ſchieſſet durch, und 5get. Biß hieher nun ſiehet man noch ni gwo der Sammet herkommen ſolle. 25Weber nimmet demnach ein ſehr ſchauff,und ſpitziges Meſſer in Geſtalt eines Ga

ten⸗Meſſers zur Hand, ſetzet die gekrü N

mete Spitze in den Einſchnitt der Nangfäͤhret in ſelbigem immer nach der dallfort, und ſchlitzet alſo, die Faͤden 1Haar⸗Zettel, nach der Breite des S

ckes auf, wornach zwey Reihen feinegleich hoher und dichte beyſammſteheng,Haare, auf einmahl da ſind, und die Ndel ſo ehemahls unter ihnen verdeckt lagewiederum ſichtbar wird. Dieſe nim dder Weber heraus, und leget ſie neben adebeeden noch immer im Gewebe ſte 1Nadeln, auf den Stoff⸗Zettel, alſo bahaus der erſten nunmehro die letzte in fOrdnung wird, er verdecket ſie hiermit dem Haar-⸗Zettel, wlrfft wie vorheſ,berde Schützen durch, ſchlaͤget, und ſchige