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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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N Eilfte Unterredung. 413

—beg Ae derrach mit dem Meſſer die zweyte Die Klei,ö 1 Wedel los. Dieſe bringet er ſogleich dung.1 sche mabls zwischen beede Zettel weber undzer, deraget, worauf das Meſſer die Bande5 0 dritten Nadel auffoͤſet, und ſolche ausl hee Gefangenſchafft befrepek. Demnach1 Giben allezelt zwey Nadeln inntdendig imdase mievebe liegen, die foͤrderſte drltte aber,10, cet. Asgenommen, und weiter gebrau-10 918 Es kan auch keines von den Haa-0 10 die ſich bey dem Durchſchneiden auf-D, bibten, etwa losgehen. Indem der Abe-fe 7 tritt, werden die Faͤden des Haar-zan, daleels uͤber die Nadel gebogen, und inü, so, Gewebe herab gezogen, es machet al-50 K eder Faden eine Schleiffe, oder einea Gamme in Geſtalt eines halben Ketten-walenkes. Dieſe Krümme kay ſich nicht4 705 er gerade ziehen, weil der Weber un-ue, c und oberhalb duechſchieſſet, und diebbs bear: Faͤden mit dem uͤbrigen GewebeN, em dindet. Dieſes aber bleibet unter dena 8 por ſtehenden Haaren voͤllig verborgen.g 8 em nun der Haar⸗Zettel auf dieſef 1 Geelſe von Anfange biß zu Ende des Stuͤ-g dec au und nieder gezogen wird, und je-be un abl eine Neſhe Schleifen macheng de be bat er weit mehr Seide noͤthig, als10 lich toff⸗Zettel, man rechnet auch wuͤrk-bel, Oiechsmahl ſo viel auf ihn, wenn dasf üer gut geſchlagen ſeyn ſole, 0