Eilfte Unterredung. 426
. N einem Hand⸗Die Klei-geiffe. Suhl. Nad mit ſeinem H 03. Saͤulgen worinn das Rad haͤnget.„4 Spuhl⸗Kaſten, worein man die ledl-de Spuhlen leget. fu. Eiſerne Spindel oder Spuhl⸗Eiſen,welche nebſt der angeſteckten Spuhle vonder Radſchnur umgedrehet wird.6. Wirbel darinn die Schnur gehet.Haß Haſpel mit ſeinem Geſtelle. An denDaſpel iſt naſſes Garn geleget, welchesauf die Spuhlen gewunden wird.ken leg aſten worein man die vollen Spuh-et.u Ach eben dieſem Blate. Ein StuhlSe Tuch, oder Sarſche weben, von dereilte zu ſehen.„Die Wände.10. Riegel.Sch Die Schwingen, welche zumWolagen des Gewebes dienen, damit daserff⸗Garn dichter zuſamm kommet.itt ein Oberthell der Lade, oder Anſchlag,fel ein langes Holz, das der Weber wech-des weiſe jetzo mit der rechten, hernach mitder linken nd faſſet. 5das zn Die Lade begreift den Kamm ode rMa Blat, nebſt dem untern Riegel⸗ Holze.i 15 ſehe auch das 11. Kupferblat.* Schwing⸗Nadel, Bolzen oderDo 5 Pflock/