426 Schau⸗Platz der Natur.
Die glei. Pfock welcher dazn hülff,daß die Schwil-
gen ſich leicht bewegen.
15. Flaſche woran der Kloben haͤngel,um welchen man die Schnur wirfft, wondie Schaͤffte auf⸗ und nieder gezogen 5
den.
16. Schleiffbaum. Viereckichtes uudglattes Holz, mit einer Sn whdas Stuͤck gezogen, und hernach auf 0Tuchbaum aufgerollet wird.
17. Garnbaum, am andern Ende detStuhles, worauf der Zettel angeſchirreloder aufgewunden wird.
18. Das Blat, und etwas weiter de,von, die Schaͤffte oder lange Stoͤcke!welche die Atzen halten. Die Litzen ſindFaͤden, etwa eines Schuhes lang, oben uudunten an den Schaͤfften befeſtiget, und 0015 9 10 Augen. wodurch h.vom ZSettel⸗Garne gezogen waDie Schaͤffte und Li 1, machen55 Sch 8 Litzen zuſamm m 5
19. Schnurſtecken, wird zwiſchen den geſtecket, 0 ch
20. Kloben, woruͤber man die Schnutwirfft, an welcher die Schaͤfte auf un,nledergehen. Hler im Kypferſtiche ſt 1.ein einiger Kloben vorgeſtellet, we m 5den Stuhl von der Seite ſiehet⸗ 1aber noch ein Kloben mit ſeiner Schlag