Eilfte Unterredung. 435
Achtzehendes Kupferblat.
Fig. I. Der Garnſtock. Die Seideduswirren, heiſſet einen Straͤhnen an denJapfen N. 2. an dem Stocke 1. haͤngen,und mit der Hand die Faͤden auseinander,und in Ordnung bringen, daß man ſie her-nach abhaſpeln kan. Die in der III. Fig.borgeſtellete Arbeit, folget erſt nach demb buen, ſo auf dem 19. Blate zu ſe-
. Neunzehendes Kupferblat.Die Seidenmuͤhle.
Iſt die Seide, welche man auf Spuh-10 winden will, auseinander gewirret, ſoanget man die Straͤhnen an die Haſpel,er Kronen, und bringet ſie in Ordnung,amit man vier Spuhlen zugleich fuͤllenhate. Die Spuhlen vor den Eintragdaben nur an einem Ende eine Borte, hin-Caen die Zettel⸗Spuhlen haben an jedemde de eine Borte. Es iſt dieſe Maſchi-1 recht wohl ausgeſonnen, wiewohl ſiedoch nicht an diejenige reichet, welche eini-de hundert Spuhlen auf einmahl krelbet.+L. Das groſſe Rad. 5dice, Getriebe, die vermittelſt ihrer Trieb-e in die Zaͤhne der dazu gehoͤrlgenEe 2 Rader
Die Blei-dung.