Die Klei⸗Naͤder greiffen, und ſolche in Bewegulg ganSezoc
ſetzen.
3. Zwey Stirn⸗Raͤder. 05. Drey Kloben, welche um dle Wel⸗ Arelen und Getriebe der Raͤder einen Krehß Cn
beſchreiben. Um dieſe Kloben ſind dreh dobrSchnuͤre geworffen, welche ſich vereinigel“ araund davon das Ende an der hoͤlzernen Lat⸗ 10 ate 13. haͤnget, die man den Lauffer nennet. AleDieſer Lauffer verſchiebet ſcch in einer Fal, floze hin und wieder. Je weiter die Klobe,
4. ihre Schnuͤre gegen die linke Hand dle dnehen, deſto weiter wird auch der Laͤuffer 13, Iclinks, das iſt, gegen das Ende der M, S.ſchine wo das Rad ſtehet, geſchoben/ wo⸗ di 1bey er zugleich das Gewichte 19. wel s gesan ſeinem aͤuſſerſten Ende haͤnget, in DHoͤbe ziehet. Näͤhera ſich hingegen die SKloben der rechten Seite, ſo wird der U
Laͤuffer 13. ohne den geringſten Wie.derſtand vom Gewichte 155 99 0 ul 8ſchiebet ſich in ſeiner Falze gegen die„ Nö.85 5„wo das Gewichte 1“ derhaͤnget. wiDie Abſicht dieſes Verſchlebens le, ein,daß die Seide nach der gauge Licge bes N.Spuhlen, auf ſolche lauffen, nicht aber nur ni öauf einer einigen Stelle ſich aufthürmen—moͤge. Die Faden⸗Truͤmmer der 7nen an den Haſpeln, werden zu dieſem 16 10
de, jedwed b Amſebwedes durch ein beſonderes gaſe