Eilfre Unterredung. 437TP. ATT
ung Nugelgen an einem duͤnnen Staͤbgen 14. Die Kleiedozen. Dieſe Staͤbgen ſtecket man in dung.c deswegen im Lauffer eingebohrete Loͤ-zel⸗ Nu. Wenn das Faden⸗Ende durch dasey ugelgen gezogen, wird es an ſeinereh Opuhle befeſtiget, damit ſich der Fadenen rauf winden kan. Die Spuhlen ſteckenat? due viere an einer einigen Spindel 8. undnel Kleden von ihr umgedrehet. Da nun dieal⸗ loben 4. ihre Stelle beſtaͤndig aͤndern,ben 0 wird der Lauffer wechſelweiſe jetzo vonze“ inen, hernach vom Gewichte gezogen„er13˙ Get alſo hin und her, folglich wird dieta⸗ Gade immer auf einen andern Punct dervo, Febudle gewunden. Über dieſes kan manhes 05 taͤdgen nach Belieben in andere Loͤ-die 0 auf dem Lauffer ſtecken, und auf dieſedle Cueike den Faden noch gleicher auf dieder Opuhle vertheilen.ie“: Die Pfoſten.in 5. Das Geſtelle.el- Pie An der andern Seite des groſſen19, chades, befindet ſich der Driehling wel-5 wir aber nicht mit der Hand umgedrehetſt, eind, ſondern ſeine Bewegung vermittelſtder Tris Wirbels und einer Schnure von demur init 22. empfaͤnget. Der Drlehling100 gras wie leicht zu erachten, auch dash- eoſſe Nad mit ſich herun., lers Foͤrdere Spindel, woran vier Spuh-ies A ſtecken.in⸗ Ee 3 9. Schei-