Eilfte Unterredung. 435— TTT1 din die Kloben von ihren Naͤdern gegen Die lenjun aigandere Seite weggefuͤhret, ſo wird dung.
155 das Gewichte wieder empor gezo-
ie des d. Docken, worinn dle hintere Spin-del del umlaufft.z 1, Zugband, ſo man ſtatt einer Schnurbe, über das groſſe Rad wirfft.dle N. Fußtritt.eihe Miran wollen wir alles, was bey dieſerwiaſchine vorgehet, im Zuſammenhange„ dlederhohlen. Die Seiden⸗Spuhlerina/ eget den Tritt 22. mit dem Fuſſe auf9 ad nieder; vom Tritte iſt eine Schnuret⸗ en Driehling gezogen, damit wird die-5 und zugleich auch das groſſe Rad r.zm Umlauffen gebracht; das Zugband% bleddieſes Rades thut ein gleiches mit der5 dedern Spindel 17, und dleſe mit der foͤr-
2 lern bey 8. Nebſt der foͤrdern Spindel,0% affe auch zugleich die an ihr ſteckende05 dur Spuhlen herum, und winden die Faͤden77 nach die Ringelgen 14. von den Haſpelne, ge auf ſich. Denn indem die Faden an,10 ihregen werden, muͤſſen ſich die Haſpel anU
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die u Zapfen umdrehen. Nachdem nun
u ode, Staͤbgen mit den Ringen in dieſes5 W055 jenes Loch auf dem Lauffer geſtecket1 ber den, und nachdem dieſer ſich hin und1 7 f lebet, nachdem muͤſſen auch die Faͤ-5 E den
den e 4