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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Die Kleis den auf einen andern Punct der Spuhle

440 Schau⸗Platz der Natur. 2

ſich winden.

Die Selde wird hernach gezwienet odeldupliret. Man ſehe die Ill. Fig. auf dennXVIII. Kupferblate. Man zwirnet ſie lowohl vor den Zettel, als vor den Eintrag!nachdem das Gewebe ſoll beſchaffen ſehl,Es gehoren aber zwey beſondere Werk“zeuge dazu, an dem einen 1. befinden icdie Raͤder und Zwienſpuhlen, am andern2. die Fadenſpuhlen..

3. Die Rader der Zwirnmuͤhle, wozuſie dienen, ſollen gleich folgen.

4. Die Kurbe, welche am Handgriffumgedrehet, und dadurch das Rad bewe-get wird.

5. Die Pfoſten.

2. Baut de Pfeſſen darauf zu kae

Bank die Pfelffen darauf zu legdas iſt, die Rohre worauf der Faden zuEintrag gewunden wird. 5

8. Docke woran die Spindel.

9. Spindel mit ihren Wirteln.

10. 8 die Spindel zu halten. 9

11. Schraube, die Schnur ſtraffer ode,ſchlaffer zu machen, indeme man die Docke8. anztehet oder nachlaͤſſet.

12. Das Geſtelle. 6.0 48 Das Zwirn ⸗ oder Dubbllr? G

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E.14. Volle Spuhlen/ ſo aufrechts ſiehen,4 Spuhlen/ ſe 0 Spi,