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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Derzehende Unterredung. 475

delmahl aus der Naͤſſe in die Lufft, undſun der Lufft ins Waſſer kommet, gehet0 einem innerſten, ja in allen ſeinen Faͤ-egen eine Veranderung vor welche be-dt dem Kalke, Salz und Oele, einedunaͤngliche Geſchmeidigkeit wuͤrket, alſoA es ſich daͤhnen laſſe, ohne jedoch inlücke zu reiſſen. 8„Man wuͤrde viel zu thun haben, wenn1 an die Ordnung und Zahl die ſer ſͤmmt-en Verrichtungen, durch bloſſe Uber-100 beſtimmen wolte. Man iſt aucht anders, als vermittelſt vieler Verſu-de/ nach und nach darauf gekommen.Niejenige nun, was man vor gut befun-en hat, wird von den Handwerks⸗Ver-wandten auf das genaueſte beobachtet.der Meiſter, als der erfahrenſte, veran-altet was zu thun ſey, urtheilet von demMaaſe der Trockenheit und Naͤſſe, derHärte und Lockerheit, laͤſet dieſen oder je-aun Handgriſz wiederholen, verkürzer ei-ſehe andere Verrichtungen, und bringetN Leder endlich zur Gare/ das iſt/ zurdukommenheit die es haben ſolle.ſer Diewohl das Leder auf vier biß fuͤnf-rley Welſe behandelt und gar gemachtbrd. dey jeder Weiſe aber maacherleyorfaͤllet, darum ſich niemand bekuͤmmernlan als wer ſelbſt Hand anlegen will, ſoaſſet ſich doch von dem Baer ß

DasLeder.