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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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beegeh pon ſe

0 Vierzehende Unterredung. 0

amen. Demnach gehet das Nachden-in wegen des folgenden Wortes vog neuemdoe g Er ſiehet nichts als lauter Abwegege zich, und wenn es einen vermeiden will,kath es auf den andern.ſt es hartkoͤpfig, oder allzu ungedultig,wird es die vielen Regeln nimmermehr

der Reyhe durchdenken. Sie fallen

0 00 entweder nicht bey, oder zu verdrieß-

u„ Es kommet alſo nimmermehr damitfü rechte. Auf dieſe Weiſe verſtreichen9 b ſechs Jahre, in welcher ganzenüiſles ſeine Arbeſt entweder mit Wieder-len thut, oder ſich auf allerley Weiſe

woon loszumachen ſuchet. Wenigſtenslleden Sie es vor einen fleiſſtgen Augen-unt zwey andere auf dem fahlen Pferdemdiſchen. Es iſt ein groſſes Glück wennblaues mit ihme durch unaufhoͤrliches Ein-Auen endlich ſo weit bringer daß nachſeperlauff dieſer Zelt, ſeine Aufſaͤtze elne beſ-his und den Regeln gemäſſere Geſtalt ge-nnen. Nichts deſtoweniger iſt unterdiem und des Cicero Lateine noch elner del? groſſer Unterſcheid. Wiewohl1 chuͤler gegen die grammatleallſchenedel nicht mehr verſtoͤſſet, ſo 0 es

me

dul es ausgeſonnen, in weicher voce; in Die er-5 modo, tempore, numero und Per⸗.

biges ſtehen muͤſſe, ſo iſt es erſt mit dar

10 hum einigen Worte zur Richtigkeit ge⸗ Soͤhne·