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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Dle Er⸗ ſchwachen Verſtande eines Kindes, weilman es nur wenige Worte zuſammſctzlaͤſſet; aber dieſe wenige Worte muſſegut, und nach der Eigenſchafft der Spiche geordnet ſeyn. Alles was man Kindelbeybringet, muß ſeine unverbeſſerliche Richtigkeit haben, und alſo beſchaffen ſeyn, da

ziehungderSoͤhne.

is Schau ⸗Platz der Natur.

man es niemahls aͤndern oder gar ausme

zen duͤrffe, Zwar findet in ihrer FahU*

demnach kan man ihnen auch mehr 0

keit mancherley Unterſcheid Platz,

weniger beybringen, es mag aber viel odwenig leicht oder ſchwehr ſehn, ſo darf u

ter der Richtigkeit deſſelbigen kein Uu

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ſcheid erlaubet werden. Auserleſene/ rielige Redens⸗Arten und Ausdrucke a, abey einer Sprache eben das, was die G., gſundheit bey den Speiſen. Es glebt fia 10ke und zarte Spelſen. Es kan nicht fed. NMagen elne ſede Speiſe vertragen, wa, aer aber bekommet, muß geſund und nah, mhafftig ſeyn. Unſere erſten Schulmelſeg zubringen mit ihrem ſchlechten Lateine 110 dunrichtigen Exempeln den Anfaͤngen fe

gleichſam eln heimliches Gifft bey, des 8

chſimme Würkungen man hernach inder groͤſeſten Muͤhe verhindern muß.

Scheiner ibnen dieſes was ich ſaggnicht deutlich genug auseinander geſetzelen, ſo will ich noch einen Satz deyfüge.der alles ungemein erlaͤutern wird. 20%

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