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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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522 Schau⸗Platz der Natur.F 0000

Die der, Man verlanget keine groͤſſere Vollkomzie ung menheit von ihr, als daß ſie das ſchlechtSobne. Erercitien“ Latein ohne grammaticallſchFehler treffen ſolle. Lauffen welche 1unter, ſo wird groſſes Weſen davon gem,chet, und es muß jedweder, nicht nur 1ne, ſondern auch ſeiner Mitſchuͤler ihre 5hoͤren. Dieſes erinnert mich an einen 90wiſſen Franzoͤſiſchen Herrn, welcher ſi 5elnbildete„ er habe ein unvergleichlich,Kunſt⸗Stuͤck aus geſonnen, ſeinem Sohi,die Sprache in der vollkommenſten Ra,nigkeit beyzubringen. Er lieſſe die BauelJungen aus den umliegenden Doͤrffernſich kommen, und gab ihnen Gelegende,allerley zu reden und zu erzaͤhlen, er aldete es fleiſſig, ſo offt als ſie unſchlcklichRedens⸗Arten gebrauchten, oder gegen direine Ausſprache anſtieſſen, und warne,ſeinen Sohn, er moͤchte ſich vor dieſen Fahlern ſorgfaͤlig hüten. Was geſchahe,Der junge Menſch praͤgete die bäurſſchKlaͤnge und abgeſchmackke! dedens⸗ Atteſeinem Gedaͤchtniſſe feſt ein, und redelhernach eben alſo. Der Vater hatte 10muthlich nicht gewuſt, daß man weder dMuſick noch eine Sprache lerne; weeDire Kai etwas unreines und falſche

Zwar verbeſſert der Lehrmeister 5vorgegebene und verfertigte 2 1

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