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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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F05 leichen Stellen ins Gedaͤchtniß, und ſie Die Ar-

„enen ihm ſo lange zum Wegwelſer, biß siebungb mit der Zeit alleine gehen lernet. Ver⸗ Söhnein get er ſich in die Conſtruclion, ſo helffen S hne0 en die Regeln leicht zu rechte. Verſtoͤſ-

10 er gegen der Wort, Folge des reinen0 deines, ſo hat er ſeine Muster im Kopfe,

e ihn auf dle rechte Straſſe fuͤhret. Feh-der dem ohngeachtet, entweder gegen die„5 Vegein„oder gegen die rechte Ordnung

er Worte, ſo leget man ihm ſein Muſterft ſberwahl vor Augen. Der Lehrmeiſter

—.

1 hier mit groͤſeſter Gewisheit urtheilen,0 iſt auſſer Gefahr, den Schuler durchfene eigene Verbeſſerungen an ſchlechtes

0 datein zu gewoͤhnen, und er kan alle Re-ens, Arten, die er ihme an die Hand giebt,460 lt gutem Gewiſſen vor unverbeſſerlichAusgeben. f„Es iſt hier nicht noͤthig zu unterſuchen,ob die Roͤmer im täglichen Umgange dieſborte eden alſo moͤgen geſetzet haben, als0 mihren Schrifften! denn da wir nichts7 daderes verlangen, als dieſe Schrifften zuderſtehen, und nachzuahmen, ſo muͤſſen wirte lüſere Ohren bey Zeiten daran gewoͤhnen,ainesweges aber an Worte und an eine141 olge derſelben/ die man in den Schriff-1 100 der Roͤmer nicht antrifft. Deswegen„ ſeolget nicht, daß man der Jugend gleich„ un Anfange kuͤnfiliche und lange Periodenell vor-