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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Die Er, 5 Jdns nathen alles aͤndern, und die Ubung gleich-Soͤhne.

330 Schau⸗ Plat der Natur.

flieſſen, ſo wird ſich doch nach einigen Mo-

wie allezeit, alſo auch hier, den Meſſtelmachen. Der luſtige Innhalt und datungekuͤnſtelte Weſen dieſer Geſpraͤche!wird ſie in der Mutter⸗Sprache ohne Mißhe wiederhohlen laſſen, und das lateiniſch-wird auf dem Fuſſe nachfolgen. Nimmtman mit jungen Leuten nichts vor als Sitten⸗Lehren, grammaticaliſche Regeln, unFiguren der Redner⸗Kunſt, ſo gedenkewenigſtens zwey Dritthelle von ihnen, unterdeſſen an etwas anders, und die uͤbtgen gewoͤhnen ſich gemelniglich an elne gekuͤnſtelte Sprache, da alles abgezirkelt foder gar auf Stelzen gehet. Uinterhäͤlman ſie hingegen mit etwas angenehmesſo giebt ein jedweder Achtung, jedwederedet, und redet natuͤrlich.

Ich geſtehe es, werden Sie ſagen, wenman der Jugend luſtige Sachen auf eig,im gemeinen Leben gewöhnliche Weſſvorträget, ſo wird ſie aufmerkſam, unbleibet bey der Luſt. Wenn man ſie belguter Zeit angewoͤhnet, dasjenige aus denKopfe zu wiederhohlen, was ſie vor eineAugenblicke gehoͤret hat, ſo wird ſie ebeldieſelbige Redens⸗Arten, und eben dieſelbl“ge Wort⸗Folge gebrauchen. Dieſe Ubung

wird ihr in kurzer Zeit nur ein Spielwelt d

ſeyn, aber ein ſehr nuͤtzliches, denn ſie 0