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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Vierzehende Unterredung. 31

ſcch ohne Muͤhe und ohne Zeit⸗Verluſt anſchoͤnſte Latein, und an ungekuͤnſtelte,natürlich fieſſende Redens Arten gewoͤh-den, welche die Seele der im taͤglichen Um-lunge ublichen Sprache ſind. Aber zumSczlcke ſind die zu dieſer Abſicht bequemechrifftſteller mit mancherley aͤrgerllchenSachen angefuͤllet. Plautus iſt nochufgeweckter und luſtiger als Terentius,0 eln er verfaͤllet alle Augenblicke in poͤbel-luftige Scherze. Sie wiſſen was Hora-us an ihm auszuſetzen fande.ö Es iſt allerdings noͤthig dieſe doppelte ce-he zu vermeiden, es iſt aber auch leicht.Man kan der Jugend gar wohl etwas ange-bömes vortragen, ohne daß etwas aͤrgerli-8 oder abgeſchmacktes mit unterlieffe.0 at man nicht die Wahl unter allen Stellen

Die Er-1 eng

erSoͤhne.

Gen Alterthumes: Kan man nicht aus ſu⸗Ausge-

weglaſſen, und miteinander verbinden ſuchte

bas mau nach Beſchaffenheit der Schuler,be das beſte befindet? Man hat ja genugtanuthige Erzählungen aufgeweckte Unter-ungen, lebhafftige theatrallſche Auftritte,Eu darf ja nehmen was man nur verlanget.ind die beliebigen Stellen nicht beſon-lee gedrucket zu haben, ſo muß man ſieeber drucken laſſen, oder in die Feder vor-gen, als ſein eigenes Latein zum Muſter

ſuntegen. Die Kinder behalten das, was

le ſchreiben deſto deſſer im Gedaͤchtnſſſe,Lu ſie

Stellen.