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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Vierzehende Unterredung. 537b.. ͤ..————————

lesen wohlgeſchriebener Buͤcher kennen;Aödeſem Ende muͤſſe man ſich dergleichenGedens,Arten bekaunt, und durch elgenenbrauch recht gelaͤuffig machen; hiezuerde ſonſt nichts erfordert, als daß man1 Gegenwart des Lehrmeiſters, oder auch. ſich, dasjenige wiederhohle, was manberſetzet hat, anfaͤnglich zwar nur etwasheanges davon, etwa elne halbe Seite,ernach aber immer mehr, und zuletzt al-des man koͤnne ſich in Nachahmen eieds Schrlfftſtellers uͤben, wenn man gleichd, Haupt⸗Sache und die Neben ⸗Um-ande die er erzaͤhlet, veraͤndere, woferneban nur ſeine Worte, und inſonderheit diewe gewoͤhnliche Folge derſelbigen, ge-tauche; dleſes ſey das einlge Mittel, flieſ-10 und angenehm zu reden. Wenn man10 gewoͤhne, vor ſich allein, mit den Wor-u des Sallultü, des Cæſatis, des Livii oderdic, Ciceronis zu reden, ſo koͤnne man ſeinwlener Lehrmeiſter ſeyn, und nicht nuri ſondern auch fertig reden lernen. Ge-naagaber, es ware uns nicht gegeben einlooſſer Redner zu werden o wuͤrden wirub, dieſen unfeplbaren Vorthell davonen, daß wir in kurzer Zeit, und ohnedel pierigkelt in den Schrifften der Alten902 ſortkommen. Wir ſchaffen uns alſoeuigſtens doch vieles Vergnuͤgen.a dieſe Ubung ſo leicht iſt, und der8 LI 4 Weiſe

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Die er.ziehung

Soͤhne.