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Vierzehende Unterredung. 552—:!! ̃ñĩðͤꝝ vv,.RD
Len ſie haͤtten ergreiffen ſollenz von den Die Er,Fehlern, die man an ihren Handlungen zu 31
ehungder
bemerken vermeynet; wozu man billich Söhne.
dech ſetzen ſolte, von den Grunden, die ſieönnen gehabt haben, auf ſolche Weiſe zuerfahren, wle ſie wuͤrklich thaten. Ge-etzt, wir koͤnten dem ohngegchtet wederRroſſe Poeten noch Geſchichtſchrelber vomerſten Range aus ihnen machen, ſo werdenwir doch wenigstens die Anzahl ſolcherManner, welche alles wohl uͤberlegen/ und
gründlich urthellen, vermehret haben.Ohne Zweiffel iſt dieſes die allerbeſteLehr, Art, welche alle Vortheile, die manauſſerdeme gar ſchwehr alle zugleich erhal-len kan, gluͤcklich miteinander verknuͤpfet.Wiewohl wir gegenwärtig befliſſen ſind,alles zum Vortheile der Jugend einzurich-en, ſo muͤſſen wir deswegen doch den Lehr-meistern die Ruhe nicht benehmen, die ihnendich gebuͤhret. Wir verlangen nicht,aß ſie beſtaͤndig beſchaͤfftiget ſeyn ſollen,de Uatergebene im Reden zu uͤben, noch1b ſolche gar keine von den ſonſt gewoͤhn-ſchen Aufſaͤtzen oder Imitationibus verfer-leben ſotten. Man muß dieſe Ubungen al,erdings beybehalten, nicht nur, um ſichnach den Bedüͤrfniſſen eines jeden Kopfesd. richten, ſondern auch die Arbeit auf bee-5 Seiten zu erleichtern, well es„u ver-tleßſich fiele, Immer einerley zu irelben.8 Mm 5 Ge-