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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Vierzehende Unterredung. 767

„ ſchon bekannt waren, und es ihm folg Die„lich deſto leichter fiele, die Worte einer Erzie,

„fremden Sprache, darinn ſie vorgetra-gen wurden, zu verſtehen, und im Ge-* daͤchtniſſe zu behalten., Demnach iſtieſes die Ordnung, welche die Naturborſchrelbet, weil ſie durch die allgemeinerfahrung beſtaͤttiget wird, und wir wol-en ſie bey Erlernung der griechiſchen undlateiniſchen Sprache ebenfalls anwenden.ir wollen die Regeln bey den Worten.pahren, aber der Sache ſelbſt deſto mehrnnehmlichkeit beyhlegen. Wir wollen diechul⸗Ubungen an ſich ſelbſt nicht aͤndernnoch abſchaffen, wir verlangen nur, manſolle ſtatt der verdrießlichen Regeln, Ex-teptionen, Obſervationen, und der weit-laͤufftigen Erlaͤuterungen darüber, wovonder Schuͤler nichts verſtehet, ſolche Stel-en ausſuchen, welche anmuthige Sachenvortragen, folglich das Gemuͤthe aufmun-lern, und die mit den Sachen verknuͤpfeteorte und Redens⸗Arten ohne Muͤhe feſteinpraͤgen. Man laſſe dieſe Stellen wie-erhohlen, man zerglledere ſie durch Fra-gen, und laſſe die Antwort aus dem Mun-e der Schrifftſteller ſelbſt nehmen ohnehre Redens⸗Arten oder die von ihnen ge-rauchte Wort⸗Folge zu aͤndern, man ſetzeieſe Übung beſtaͤndig fort, und laſſe dereit ihr Recht ohne von neuentdeckteng Nn 3 Kunſt-