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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Vierzehende Unterredung. 587

ſcoſſen hat, wird geſchlagen, das iſt, der Redens-neue Eintrags⸗Faden, nahe an die vorl⸗ Atten

gen geruͤcket, welches nach Beſchaffenheit 1801 15

beiten.

es Gewebes mit ſtaͤrkerer oder geringerer

rafft geſchlehet. Hat man ſo viel gewe-et, daß man nicht mehr bequem ſchlagen

n; ſo rollet man das Gewebte auf denTuchbaum, und dagegen eben ſo viel Garnom Weberbaume ab. Was aber anbe-lrifft das Fettellegen, an der Schirrkuͤ-

e,(Ourdiſſoir) oder dem groſſen Haſpel,ſolchen in ſeine Gaͤnge(montutes) zu thel-en, an den Garnbaum des Stuhles zubingen, oder anzuzetteln,(monter) durchdie vier Waͤnde zu ziehen,(paſſer) ver-mttelſt der Schnur ⸗Stecken die Ver-

rrung der Faͤden zu verhuͤten, und ande-de dergleichen Anſtalten mehr zu machen,oiſt dieſes alles aus dem bloſſen Anſeheneicht zu begrelffen.

La navette, der Schuͤtze, iſt ein ausge-hoͤhletes, glattes, an beeden Enden ſpitzigesHolz, worein man die Pfeiffe oder We-

er⸗Spuhle ſtecket.

0 Lepoulin, epolet, iſt dieſe Spuhle, undeſtehet aus einem Stuͤckgen Rohr, wor-auf man Garn gewunden hat. Sie dre-et ſich um die Seele, fuſerolle.La fuſerolle, die Seele, Iſt ein Stuͤckgenlſendrath, woran man die Spuhle ſte-

Ket, und alſo in die Hoͤhlung des 1en