Xedens⸗ tzens leget, hernach aber, wenn das aufg
wollar⸗nimmet, wozu eine kleine Feder am End
788 Schau ⸗ Platz der Natur.
wundene Garn verwebet, wieder herauß
der Seele behuͤlfflich iſt, woran man drücke„Indem der Schutze durch den Zeltefaͤhret, windet ſich der Eintrags ⸗Fadeldurch ein Loch an der Seite des Schü, Netzens, von der Spuhle ab. Wird ell 55neue Spuhle eingeleget, ſo wird daß undEnde des neuen Fadens nicht an das End edes vorigen geknuͤpfet, ſondern nur angelegt, und ſachte durchgeſchoſſen, damit! dſich nicht wegziehe. 1Der Anfang zu einem Stuͤcke die An 10ſchrote, wird einige Zolle lang, von al! erdern Eintrage als das uͤbrige gemachel 85Auf ſolchem wird der Nahme der Stab, darund des Fabrikanten bemerket, man haͤl“ Nget auch das Bley daran, welches naß&.borgc gige Schau; oder Beſicheigne fzum Wahrzeichen dienet, ob das Stuck 10ſo fein, breit und gut iſt, als es zufolge deeVerordnungen ſeyn ſolle.Le temple, die Sperruthe/der Span bſtab, Iſt ein ſchmahles gebrochenes Linlalmit Zaͤhnen verſehen, damit man es ver, delaͤngern und verkuͤrzen kan es wird vel, 0mittelſt der Scheide(bouele eoulante) bein der gegebenen Laͤnge feſt gehalten. Al detEnde hat es eiſerne Seifften, die mandie Leiſten oder Saal⸗Bande 1ſte