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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Vierte Unterredung. 119

eres, und machet es ſich durch die Rich⸗ Fortſe-ligkelt der Klänge, und durch die Weiſe zung der

wie er es heraus bringet, gleichſam zu el, Vuͤnſte.den. Allein er hat mit keinem Stuckewas zu thun, wenn ſonſt nichts an ihm iſt,als daß man im Spielen ſelne volle Arbeleat. Dieſes Verfahren, davon er nie-mahls abweichet, hat oͤffters verurſachet,daß man ihn vor einen eigenſinnigen Mannelte, oder vor einen maͤſſigen Kuͤnſtler,der ſich an nichts ſchwehres getraue. Jaer wurde gewiſſer Weiſe deswegen ver-olget, und wiche freywillig aus dem We-ge, worauf er an dem Hofe des Koͤnigesvon Pohlen einen Auffenthalt bekam.Man kröſtete ihn damlt, daß man ihm ſag-te, er babe die neite Expreſſion in ſeinerGewalt, welche das anmuthigſte iſt, wasdie Muſick und Mahlerey aufzuzeigenwels, und der Klang den er auf ſeiner Gei-ge angebe, ſey der ſchoͤnſte, der in einesMenſchen Ohr fallen könne. Unterdeſ-en genoß er eines Tages eine Erquickung,le ſhm alles ausgeſtandene Herzeleld aufelnmahl verſüſſete. Er liebet die Stuckeen Corelli ganz ungemein, und hat dieAnier ſie herauszubringen, dergeſtalt er-rundet, daß als er ſie einſtens zu Rom inoreli eigner Gegenwart ſplelte, die-ſer groſſe Kuͤnſtler ihn, aus groſſer Freund-94 ſchafft