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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Vierte Unterredung. 157

ſie vor allem dahin bedacht ſeyn, dem ge, Fgortſe-meinen Manne zu gefallen, und deswegen tzung derhre Melodien zwar majeſtäͤtiſch und de⸗ Bunte.weglſch, aber auch leicht ſetzen. Siemuß dem GOttes⸗Dienſte eben die Dlen-ſte leiſteg, welche Lulli der Eltelkeit leſſtete.ieſer ſetzte niemahls ſo kuͤnſtlich als ergekonnt hatte, er lieſſe ſich mit Vorſatzeherab, damit er den melſten gefiele, undmachte keine andere Melodie, als die ſichleicht ſingen und leicht behalten lieſſe. Erlte gar wohl kuͤnſtliche und ſchwehrerien ſetzen koͤnnen. Nichts deſtoweni-ger fanden ihn ſeine guten Freunde gar offtüber einer Melodie ſitzen, und ſich den'opf zerbrechen, wie er eine Melodie fin-en 195 die jedermann ohne Lehrmeiſteringen konnte.. 5Dies beede Artickel gruͤnden ſich gufdie offenbahre Billigkeit. Die Abſicheeiner Chriſtlichen Verſammlung, und dieachen davon man ſinget, laſſen ſich we-er mit den tollen Einfaͤllen, noch mit demerſtaunlichen Jagen der ſchallenden Mu-ick reimen. Doch es iſt nicht genug un-ter waͤhrendem GOttes⸗Dienſte alles un-anſtaͤndige zu vermeiden? man muß ſichuch bemuͤhen das Herz zur Andacht auf-zumunteen. Demnach muͤſſen die Melo-en der Geſaͤnge ruͤhrend, und nach demBegriffe des groͤſten Hauffens ange,e