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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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220 Schau⸗latz der Natur.

Alte. jöſiſch geſchrleben: Damahls aber undranzo- zu Anfange des Koͤntgreiches haͤtte ſi

ſiſcheSprache

ÜblicheSchrifft-

dieſes Wort nicht geſchicket, weil es nicht

dle gemeine Landes⸗Sprache, ſondern dieFraͤnkiſche oder Teutſche bedeutet haͤlle-Da nun die Abentheuer von rltterlichenThaten, welche man den Creutzfahrern zuLlebe erdichtete, ungemein beljebt warenſo kam auch das Romans immer ſtaͤrkerin den Schwang. Man redete von nichtsals von Romans leſen oder ſchreiben, wel-ches ſoviel ſagen wolte, als das Leſen oderdie Verfertigung Franzoͤſiſcher Buͤchellieben. Dieſe Bucher waren zwar melſtens nur mit erdichteten Begebenheitenangefuͤllet, unterdeſſen laſe man ſie dochgerne, well man ſie verſtunde, und weil ſiſich zu der unordentlichen Beſchaffenhedes menſchlichen Herzens ſehr wohl ſchick-ten. Der Nahten Roman blleb ihneneigen, und man giebt ihn noch heutigeTages eſner jeden Schrifft, welche denVerſtand durch ein falſches Blendwerkverderben kan.

Dleſes waͤre eln kurzer Entwurff bondem Uieſprunge und Fortgange unſererSprache. Nun wollen wir auch degBuchſtaben betrachten, der uns die alte 0Urkunden zu leſen giebet. Wlr konnenentweder von dem Anfange des Koͤnigr-

ches biß auf unſere Zelten herab gedger