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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Sechſte Unterredung. 231a a

45 zwiſchen den Figuren mit dem Meiſ-el aus, damit ſie ſich erhaben darſtelleten,und beſtrich ſie mit einer dicken Dinte,welche zu erfinden, und ihr die gehoͤrigeEigenſchafften zu geben, nicht wenig Muͤ-e koſtete. Soͤdann durffte man nur einweiſſes Blat darauf legen, und feſt andrü-Ken, ſo bildeten ſich die geſchwärzte Buch-ſtaben darauf ab, und das uͤbrige bliebWeiß. Allein mit der andern Seite desBlates wolte es ſich ſo gut nicht thun laſ-ſen, daher, und um dieſem Drucke eine de-io groͤſſere Aehnlichkeit mit einem geſchrle-denem Werke zu geben, druckten ſie das)was auf der andern Seite des Blates ſte-hen ſolte, auf ein beſonderes, und leimetenbeede mit ihrer leeren Seite aufeinander.Das Exemplar vom Speculo ſalutis in der

Dileſtiner Bibliotheck zu Paris, hat die-

es beſondere, daß die Blaͤtter noch nichtluſamm geleimet ſind, ſondern jedes eineedruckte Seite und eine leere hat, worausman die anfaͤnglich gebrauchten Kunſt-kiſfe entdecke. 51 Allein dieſe Arbeit fiele ſehr verdruͤß-e Ein einiges ſchlechtes Blat machteder ganzes Exemplar zu ſchanden, wenndie Jemſchnitt abgenützet war. Uber-5 eſes konnte man die Formen zu nichts alszu einerley Werke gebrauchen. DieſeBeſchwehrlchkeit, und beſonders der we-5 nige

AlteSranzoͤ-e

bSprache.